Donnerstag, 14. Juni 2012

Linkbuilding ist wichtig


Eine Webseite braucht unbedingt eine gute Platzierung in den Ergebnissen einer Suchmaschine, denn sonst nehmen potentielle Kunden die Webseite gar nicht erst wahr. Barketing hilft nun Webseiten Betreibern dabei, die Platzierung ihrer Webseite zu verbessern und somit auch mehr Kunden anzusprechen. Auch viele neue Kunden werden so geworben.


Matt Cutts über die Sichtbarkeit in Google.

Freitag, 18. Februar 2011

Grippetod?

Ein paar Gedanken zu winterlichen "Grippe"-Wahn: Ist die Grippe wirklich so schlimm und die Folgen so katastrophal, wie weitgehend in der Bevölkerung angenommen?

In den einschlägigen Boulevardblättern (*ILD & Co.) liest man immer wieder von Grippetoten, gerade zu epedemieartigen Erkrankungen und immer wieder von Horrorgeschichten á la "die Grippe führt bei Babys besonders häufig zum Tod".

*ilden Sie sich Ihre eigene Meinung.

Quelle: drpohl.de

Dienstag, 11. Januar 2011

Kurtlar vadisi Irak

 



Sorgen um die westliche Meinungsfreiheit machen sich Edmund Stoiber und Charlotte Knobloch:

Deutsche Kinos dürfen kein Ort für Progaganda sein. Dieser Meinung ist die stellvertretende Vorsitzende des Zentralrats der Juden, Charlotte Knobloch. Sie appelliert an die
Kinobetreiber, den türkischen Film "Tal der Wölfe" umgehend aus dem Programm zu nehmen. Wer diesen Streifen zeige, unterstütze den Hass auf jüdische Menschen und die Attacken auf Werte der westlichen Zivilisation. Die Darstellung amerikanischer Soldaten als Killermaschinen sei unverantwortlich, betonte Frau Knobloch. (Deutschlandradio)


CSU-Chef Edmund Stoiber hat gefordert, dass der türkische Film «Tal der Wölfe» in Deutschland nicht mehr gezeigt werden solle. «Dieser unverantwortliche Film fördert nicht die Integration, sondern sät Hass und Misstrauen gegen den Westen», sagte der bayerische Ministerpräsident laut «Bild am Sonntag». «Tal der Wölfe» spielt während des Irak-Kriegs uns zeigt eine andere Sicht als die der US-Besatzer.
Der Film wolle zu einem Kampf der Kulturen führen und spiele den Radikalen in die Hände, vermutet Stoiber «Ich fordere die Kinobetreiber in Deutschland auf, diesen rassistischen und antiwestlichen Hass-Film sofort abzusetzen.» (N24)


Welches Medium würde sich auch besser eignen als die Bild-"Zeitung" um gegen Menschenverachtung, Rassismus und Haß-Propaganda aufzutreten?
Noch bevor das bajuwarische Hirnederl, verhinderter Bundeskanzler und Superminister, seine Version der westlichen Werte, die es gegen die islamistische Intoleranz zu verteidigen gilt, im Fachblatt für Busen und Bibel absonderte, kommentierte die "junge Welt" die Kampagne gegen den türkische Erfolgsfilm:

"Der türkische Film hat die US-Besatzung im Nordirak zum Thema und erinnert im Vorspann an eine reale Begebenheit aus dem Krieg gegen den Irak, als türkische Soldaten mit Säcken über den Kopf von den Amerikanern abgeführt wurden. Im Tal der Wölfe findet die Vergeltung statt. Kämmerling schreibt [in der FAZ]: »Die Amerikaner erscheinen fast ausnahmslos als zynisch-sadistische Killer, denen ein Menschenleben keinen Pfifferling wert ist, die buchstäblich mit Kanonen auf Spatzen schießen und die unschuldige Zivilbevölkerung massakrieren. In einer Schlüsselszene richten sie ein Blutbad unter einer arabischen Hochzeitsgesellschaft an und setzen damit selbst die Haßspirale der Selbstmordattentate in Gang.« Es ist offenbar der hohe Realitätsgehalt des Films, der als ganz besonders anstößig, ja als »rassistisch-antiamerikanisch, antichristlich und antisemitisch« empfunden wird. 
...Das »Tal der Wölfe« ist aber nicht nur antiamerikanisch und antichristlich, sondern auch antisemitisch. Obwohl der Kritiker nichts anzuführen weiß, was den Antisemitismus-Vorwurf belegen könnte. Außer einer »skandalösen Einstellung« im Film, die zeigt, wie lebenden Einheimischen entnommene Organe nach London, New York und Tel Aviv gehen. Doch es hat sich im hiesigen Diskurs eben so eingebürgert, daß alles, was antiamerikanisch ist, auch antisemitisch zu sein hat. Oder überhaupt: jede Haltung, die sich gegen die westliche Vorherrschaft richtet." (junge Welt, 18.2.2006)


Unser Tipp: Ansehen!
Was FAZ, Stoiber und Knobloch in Rage bringt, kann so schlecht nicht sein.

Kurtlar vadisi Irak - Valley of the Wolves


Jetzt schreibt auch Jürgen Elsässer:

Der türkische Actionfilm »Das Tal der Wölfe« liefert der Friedensbewegung gute Munition

...Der Film transportiert eine mächtige Botschaft: Die Türkei, während des Kalten Krieges ein NATO-Kettenhund gegen die Sowjetunion, ist nach deren Untergang zu einem Hindernis für die US-Politik geworden. Der Aggression gegen den Irak 2003 verweigerte sich Ankara. Deswegen spielen die Kriegsbrandstifter in Washington jetzt die kurdische Karte gegen die Türkei – und bekommen dabei objektiv Rückendeckung durch die Reste der PKK-freundlichen Solidaritätsbewegung hierzulande.
Jede Partei, die sich die Message dieses Filmes zu eigen macht, wird die nächsten Wahlen in der Türkei gewinnen, schrieb die Tageszeitung Hürriyet. Die Menschen zwischen Istanbul und Diyarbakir wollen offensichtlich nicht weiter das Kanonenfutter der US-Armee sein. Ihre Verwandten in Deutschland, das zeigt der Erfolg des Blockbusters, sehen das genauso. Müßte die Friedensbewegung nicht endlich versuchen, mit ihnen in direkten Kontakt zu kommen? Der Film bietet die Möglichkeit dazu. Jeder Kriegsgegner sollte ihn sehen. Jede Initiative sollte Flugblätter vor den Kinos verteilen, möglichst zweisprachig, und zu Diskussionsveranstaltungen einladen. In kleineren Städten, wo »Tal der Wölfe« nicht gezeigt wird, könnte man eigene Vorführungen organisieren – Videokopien werden sich auftreiben lassen. Nicht immer über sie, sondern endlich mit den Moslems zu reden, sich kennenzulernen und sich durchaus auch die Meinung zu sagen – das ist das beste Mittel gegen den Kampf der Kulturen, den die Neoliberalen zur Vorbereitung des vierten Weltkriegs entfesselt haben."

Das Tor zur Hölle

 



Wolfgang Freisleben: Das Tor zur Hölle. Israels Gewaltpolitik im Kolonialkrieg um Palästina
ca. 400 Seiten, Hardcover mit Umschlag, 25.- Euro
Ibera-Verlag, Wien 2005

Dieses Buch eines etablierten österreichischen Journalisten faßt in beeindruckender Weise die Gewaltherrschaft, den Terror und die Heuchelei des zionistischen Gebildes in Palästina zusammen. Freisleben beschreibt die täglichen Schikanen, denen die angestammte Bevölkerung Palästinas durch die Besatzer ausgesetzt ist, ebenso wie die "außergewöhnlichen" Massaker, die an den entscheidenden Punkten der israelischen Landnahme gezielt an dieser verübt wurde. Er gibt einen Abriß der terroristischen Biographien zionistischer Staatschefs, ausführlich auch den blutigen Werdegang "Arik" Scharons, des Schlächters, den uns die Medien nun als Heiligen im Koma zu präsentieren versuchen. Er weist auf die noch über alle Schrecknisse hinausgehenden Völkermordpläne hin, die aufgrund der "demographischen Bedrohung" von den Zionisten ernsthaft diskutiert werden. Als Besonderheit kann noch ein Kapitel über die kaltblütige Versenkung des US-Kriegsschiffs "Liberty" durch den "verlässlichsten Freund der USA" gelten. Was bei diesem in gehobener Journalistensprache verfaßten Buch (es handelt sich also nicht um eine wissenschaftliche Analyse) auffällt, ist, daß sich Freisleben fast ausschließlich auf jüdische Quellen - antizionistische Linke und Orthodoxe, mehr aber noch linkszionistische "Tauben" - stützt. Die bekannten und zuverläßigen "Haaretz"-Journalisten Gideon Levy und Amira Hass, die Professoren Avit Schlaim und Baruch Kimmerlich, die Aktivisten Jeff Halper und Uri Avnery, aber auch den Mossad-"Verräter" Victor Ostrovsky, den verstorbenen, aber unvergessenen Israel Shahak, und viele mehr. Palästinensiche oder allgemein arabische Stimmen kommen praktisch nicht zu Wort. Dies soll wohl die Glaubwürdigkeit des Buches erhöhen und gegen den Vorwurf des Antisemitismus immunisieren, der natürlich so sicher wie das Amen im Gebet kommt, auch wenn man das Buch mit einem Erich-Fried-Zitat eröffnet und einer längeren Analyse von Lev Grinberg (Ben-Gurion-Universität) abschließt. Was heißt "auch", gerade dies bringt zionistische Haudegen in Rage, wie bereits die erste einschlägige Besprechung "dieser antisemitischen Schmähschrift" beweist, die sich des langen und breiten über "innerjüdische" Lieblingsfeindbilder ausläßt, die gerade mit nebensächlichen Sätzen zitiert wurden. Norman Finkelstein hat in "Palästina. Ein Bericht über die erste Intifada" ausführlich über seine Rolle als Jude reflektiert, die er als Sprachrohr für das Leiden der Palästinenser einnimmt, deren Leiden und zerstörte Lebensperspektiven ohne einem solchen gar nicht wahrgenommen werden würde, weil die internationale Öffentlichkeit schlicht weghört, um sich nicht den Vorwurf des Antisemitismus auszusetzen. Solange dieser ideologische Mißbrauch der jüdischen Opfer der europäischen Verfolgung für die Rechtfertigung der kolonialistischen Verbrechen an den Arabern durch die im Geist des europäischen Nationalismus geformten Zionisten fortgesetzt wird (Thema des neuesten Werks von Finkelstein, "Antisemitismus als politische Waffe"), wird kaum ein Buch eines Nicht-Palästinensers dieser Ambivalenz entgehen, und dies kann daher den mutigen Werken, wie es "Das Tor zur Hölle" ist, nicht angelastet werden. Es wäre dennoch zu hoffen, daß neben den zahlreichen verdienstvollen Werken jüdischer Autoren und Werken nichtjüdischer Autoren, die sich primär auf diese zionismuskritischen jüdischen Quellen stützen, sich endlich Verlage auch getrauen, Araber selbst zu Wort kommen zu lassen. Es gibt nämlich eine ganze Reihe palästinensischer Schriftsteller und Journalisten, die das Leid ihres Volkes authentisch zur Sprache bringen.

TLAXCALAS MANIFEST


...Die Übersetzer von Tlaxcala sind Anti-militaristen, Anti-imperialisten und stellen sich gegen die „neoliberale“ wirtschaftliche Globalisierung. Sie sehnen sich nach Frieden und Gleichheit für alle Sprachen und Kulturen. Sie glauben weder an den Schock der Zivilisationen noch an den gegenwärtigen imperialistischen Kreuzzug gegen den Terrorismus. Sie sind gegen Rassismus und den Bau von Mauern oder elektrischen Zäunen, seien sie tatsächlicher oder sprachlicher Natur, die die natürliche Bewegungsfreiheit verhindern und das Teilen zwischen Völkern und Sprachen auf diesem unserem Planeten. Sie möchten sowohl Wertschätzung, Anerkennung und Respekt für das Andere vorantreiben, als auch den Wunsch ausdrücken, dass sie/er nicht mehr ein Geschichtsobjekt ist, sondern ein gleichberechtigtes Geschichtssubjekt. Diese Bemühungen sind freiwillig und unbezahlt. Alle von Tlaxcala angefertigten Übersetzungen unterliegen dem Copyleft, das bedeutet, sie können kostenfrei für nicht kommerzielle Zwecke verwendet werden, solange die Quelle genannt wird.

Übersetzer und Dolmetscher aller Sprachen kommt zusammen und vereinigt Euch! Webmaster und Blogger aller Farben des Regenbogens, die unsere Sichtweise teilen, kontaktiert uns!

Es ist kein Zufall, dass wir unser Manifesto am 21. Februar veröffentlichen. In den 50er, 60er und 70er Jahren wurde der 21. Februar als weltweiter Anti-Kolonialismus und Anti-Imperialismus Tag gefeiert.
...

TLAXCALA
la red de traductores por la diversidad lingüística
le réseau des traducteurs pour la diversité linguistique
the network of translators for linguistic diversity
la rete di traduttori per la diversità linguistica
översättarnas nätverk för språklig mångfald
das Übersetzernetzwerk für sprachliche Vielfalt
a rede de tradutores pela diversidade lingüística
la xarxa de traductors per la diversitat lingüística

Zum Anschlag auf das Heiligtum in Samarra


 

Samarra ist der Ort, an dem Imam Mahdi (möge Gott seine Wiederkehr beschleunigen) verschwunden ist und von wo er wiederkehren wird, um die Herrschaft der Gerechtigkeit zu
verwirklichen, das heißt eine traditionelle Ordnung zu errichten. Die feigen Verbrechen der zionistisch und wahhabitisch inspirierten Feinde der Gerechtigkeit, die ihr Empire des Mammons und der Heuchelei errichten möchten, richten sich nicht zufällig gegen diese heilige Stätte. Sie sind aber wie alle Handlungen der Diener Satans nur dazu in der Lage, das zu beschleunigen, was sie zu verhindern trachten. Sie werden wie ein Weckruf wirken, sich in der Armee des Mahdis zu versammeln und zum geeigneten Zeitpunkt den Frevlern eine Antwort zu erteilen, die sie bis nach Tel Aviv und Washington spüren werden.

Imam Khamenei anlässlich des Anschlages auf die heilige Stätte in Samarra

Botschaft Imam Khamenei´s anlässlich des Anschlages auf die heilige Stätte in Samarra (Irak), 22. Februar 2006

Im Namen Allahs, des Erbarmers, des Barmherzigen

"Von Allah sind wir und zu Ihm kehren wir zurück" (Koran, 2. Sure)

Die verbrecherischen und mit Blut besudelten Hände der dunkelherzigen Verbrecher haben heute eine große Katastrophe hervorgebracht und bei der Attacke auf die religiösen Heiligtümer eine neue Sünde begangen.

Der reine Schrein seiner Hoheit Imam Hadi und seiner Hoheit Imam Askari - Frieden sei mit ihnen - wurde heute entehrt und zerstört. Es hat im Herzen der Schiiten und allen Liebhabern des Ahlul-Baits (Familie des Propheten) tiefen Schmerz hinterlassen. Dieses Verbrechen, dessen Operatoren wahrscheinlich aus (dem Kreis) der Steinzeitfanatiker, unglücklichen und (Gott) vernachlässigenden Söldner ausgewählt sind, ist ohne Zweifel durch die Komplott schmiedenden Entscheidungsträger mit bösen, satanischen Absichten geplant worden. Dies ist ein politisches Verbrechen und die Fäden muss man bei den Geheimdiensten der Besatzer des Iraks und der Zionisten suchen. Die Besatzungsmächte, die die politische und soziale Situation Iraks mit ihren Herrschaftszielen im Widerspruch sehen, schmieden böse Pläne in ihren Köpfen, wobei Unsicherheit und die Schaffung der religiösen Zwiespältigkeit dazu gehören.

Das heutige Verbrechen in Samarra ist ein weiteres Blatt im Dossier der übeltätigen Besatzer Iraks. Der reine Schrein der Hoheiten Askaris (beide Imame haben als Beinamen "Askari", wobei der 11. Imam mehr unter diesen Name bekannt ist als der 10. Imam, Hadi) - Frieden sei mit ihnen - wird, so Allah will, mit der Anstrengung der Verliebten des Ahlul-Baits noch prachtvoller als zuvor aufgebaut werden. Aber dieses Verbrechen ist ein weiterer schwarzer Fleck auf der Stirn der Feinde des Islams und der Muslime, der für sehr lange Zeit nicht gelöscht werden wird.

Meinerseits drücke ich anlässlich dieses tragischen Ereignisses mein Beileid am Hofe des ehrenwerten Propheten - der Friede Gottes sei auf ihn und seine Familie -, am Hofe seiner Hoheit Baqiyatallah (Imam Mahdi) - unsere Seele für ihn -, gegenüber allen Schiiten der Welt und allen mutigen, wissenden Muslimen, die Liebhaber der reinen Familie des Propheten Gottes - Friede sei mit ihm und ihnen - aus. Ich verkünde eine Woche Trauer im Lande. Ausdrücklich erachte ich es als (notwendig), alle trauernden Bürger Irans, Iraks und anderen Orte der Welt zu bitten, jegliche Handlung, die zum Übergriff und Feindseligkeit gegenüber muslimischen Geschwistern führt, wahrhaftig zu vermeiden. Mit Sicherheit sind Hände im Spiel, die die Schiiten zum Übergriff gegenüber der von Sunniten geehrten Moscheen und Ortschaften zwingen wollen. Jeglicher Schritt in dieser Richtung ist Hilfestellung für die Ziele der Feinde des Islams und der muslimischen Völker und ist religiös verboten!

Was salamu a la Ibadillahis Salihin
Der Frieden sei über rechtschaffene Diener Gottes

Sayyid Ali Khamenei